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§ 4 Mitgliedschaft 

(1) Mitglieder können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die die Ziele des Vereins unterstützen. Die natürliche Person bedarf darüber hinaus der Volljährigkeit und darf nicht inhaftiert sein.

(2) Über den Antrag der Aufnahme, der in Form einer Beitrittserklärung zu stellen ist, entscheidet der Vorstand.

(3) Die Mitglieder leisten einen Jahresbeitrag, dessen Höhe und Fälligkeit von der Mitgliederversammlung bestimmt wird.

(4) Die Mitgliedschafi erlischt durch Ausschluss,durch Tod,durch lnhaftierung odermittels einer schriftlichen Austrittserklärung an den Vorstand unter Einhaltung einer Kündigungsfrist von 3 Monaten zum Schluss des Geschäftsjahres (Kalenderjahres).

(5) Ein Mitglied kann durch Beschluss des Vorstandes ausgeschlossen werden, wenn es den Interessen des Vereins entgegenwirkt.Gegen den Beschluss kann das Mitglied die Mitgliederversammlung anrufen. Diese entscheidet dann endgültig überden Ausschluss. Das Mitglied ist zur Versammlung einzuladen und anzuhören.

(6) Durch Erlöschen der Mitgliedschaft werden noch ausstehende Verpflichtungen dem Verein gegenüber nicht berührt. Das ausscheidende Mitglied hat keinen Anspruch auf das Vereinsvermögen.

 

§ 5 Organe

Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand. Die Tätigkeit der Mitglieder ist ehrenamtlich.

 

§ 6 Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung ist durch die Vorsitzende bzw. den Vorsitzenden oder seine Vertreterin bzw. seinem Vertreter im Amt mindestens einmal jährlich einzuberufen.

(2) Eine Einberufung erfolgt ferner, wenn sie vom Vorstand beschlossen oder zumindest von einem Zehntel der Mitglieder unter Angabe des Zwecks und derGründe schriftlich verlangt wird.

(3) Eine Einberufung erfolgt mit mindestens vierzehntägiger Frist durch schriftliche Einladung unter Mitteilung der Tagesordnung. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor dem Tag der Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich beantragen, dass weitere Angelegenheiten nachträglich auf die Tagesordnung gesetzt werden. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der Mitgliederversammlung die Tagesordnung entsprechend zu ergänzen. Über Anträge auf Ergänzung der Tagesordnung, die erst in der Mitgliederversammlung gestellt werden, beschließt die Mitgliederversammlung. Zur Annahme des Antrages ist eine Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

(4) Die Mitgliederversammlung ist beschlussfähig, wenn mindestens ein Zehntel aller Mitglieder anwesend sind. Ist eine Mitgliederversammlung nicht beschlussfähig, so kann zu einem innerhalb eines Monats liegenden Termins eine neue einberufen werden, die dann ohne Rücksicht auf die Zahl der Anwesenden beschlussfähig ist. In der Einladung ist dieser Umstand zu vermerken. Absatz 1 Satz 3 gilt entsprechend.

(5) Die Beschlussfassung erfolgt mit Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Bei Stimmengleichheit ist ein Antrag abgelehnt. Enthaltungen gelten als nicht anwesend.

(6) Jedes anwesende Mitglied hat eine Stimme.

(7) Über die Mitgliederversammlung ist eine Niederschrift anzufertigen und vom Vorsitzenden bzw. von der Vorsitzenden oder seiner bzw. ihrer Vertretung und demSchriftführer/in bzw. Protokollführer/in zu unterzeichnen.